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Calming Signals

 Ein MUSS für jeden Hundehalter! 

Turid Rugaas, eine der weltweit angesehensten Hundetrainerinnen, hat über zwanzig Jahre diese Phänomene bei Hunden beobachtet und mit dem Begriff der „Beschwichtigungssignale“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In diesem Video erklärt sie, warum, wann und wie Beschwichtigungssignale von Hunden eingesetzt werden. Ebenso beschreibt sie, wie wir Menschen diese Signale erkennen, deuten und sogar selbst einsetzen können. Praktische Beispiele von Alltagssituationen im Leben mit Hunden ergänzen diese Dokumentation. So wird es jedem möglich, zu einem besseren Verständnis seines eigenen, aber auch fremdern Hundes, zu gelangen.

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Sicherheitsgeschirr

Ein neuer Hund, den man nicht kennt. Man unterschätzt die Situationen auf der Straße und einmal Erschrecken reicht und der Hund schlüft aus dem Halsband. Genau das selbe ist durchaus auch bei einem Brustgeschirr möglich, deshalb empfehlen wir ein Sicherheitsgeschirr. Diese zeichenen sich durch den DRITTEN GURT um den Bauchbereich aus. Aus diesem kommen Hunde nicht raus, egal wie sehr sie sich erschrecken oder versuchen sich raus zu winden. Aber auch ein Sicherheitsgeschirr ersetzt nicht die DOPPELTE SICHERUNG, solang man seinen Hund nicht wirklich kennt und einschätzen kann, welche Situationen für ihn Stress bedeuten und den Drang zum davon rennen auslösen!

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Warum ich auf Gewalt im Hundetraining verzichte!

Gewalt in der Hundeerziehung

„Was bedeutet „Gewalt“ überhaupt? Nun, für mich ist Gewaltanwendung alles, was einem anderen Individuum Schmerz oder Leid zufügt, sowie es in Angst versetzt. Dazu zählen im Hundetraining Praktiken wie Leinenrucks, Schläge, Tritte, etc. aber auch „Trainingsgeräte“ wie Rütteldosen, Fisher-Discs, Stachelhalsbänder, Kettenhalsbänder, Anti-Zug-Geschirre, Stromimpulsgeräte und vieles mehr. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang auch die Anwendung von psychischer Gewalt wie Anbrüllen, Isolieren, Entzug von Zugneigung usw. Diejendigen, die der Meinung sind, dass diese Dinge in Österreich schon längst der Vergangenheit angehören muss ich leider enttäuschen! Teilweise verursacht durch diverse Fernsehshows wurde der Gewalt im Hundetraining eine neue Plattform geschaffen.“

 

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Leinenaggression Teil 1 – Wie wird ein Hund zum Leinenrambo?

„Du hast bestimmt schon mal eine Szene beobachten können, bei der ein Hund beim Anblick eines Artgenossen ausrastet, in die Leine springt, knurrt, bellt und sich aufführt, wie ein wildes Tier. Als Besitzer eines Hundes, der scheinbar seine Artgenossen am liebsten mit Haut und Fell verspeisen möchte, hat man es oft schwer und gerät sehr leicht unter den Druck von außen. Andere Hundehalter (und alle, die das Theater mitbekommen) werfen einem mitleidige bis empörte Blicke zu, wechseln die Straßenseite schon von weitem und schütteln mit dem Kopf. Hey-Fiffi-Trainerin Daniela Maletzki möchte ein wenig Verständnis schaffen.“

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„Hirn wegen Umbau geschlossen“. – Hund in der Pupertät

„Von Anfang an alles richtig machen ist der Wunsch der meisten Welpen-Eltern. Viele besuchen daher direkt eine Welpen-Schule oder beauftragen einen privaten Trainer.

Sie üben mit ihm über Belohnungen und verzichten auf ängstigende Strafe. Ihr Welpe achtet sehr auf Sie, weicht Ihnen kaum von der Seite und es entwickelt sich eine ganz tolle Beziehung.

Ihr Welpe geht mit Ihnen sicher durch den Alltag und das Geübte kann mit großer Sicherheit ausgeführt werden. Trainierte Signale wie z. B. Sitz, Bleib oder der Rückruf klappen super.

Sie freuen sich, wie toll Ihr junger Hund das alles macht.

Zum Glück fallen nun nacheinander die spitzen Zähnchen aus und das „Beisseln“ tut weniger weh.

Sie freuen sich von Anfang an alles richtig gemacht zu haben.

Bis zu dem Punkt, wo sich alles ändert:

„Hirn wegen Umbau geschlossen“.“

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