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Haben Sie sich folgende Punkte überlegt?

 

 

  • Zeit: Habe ich genug Zeit für einen Hund?
  • Tier mit Vergangenheit: Ist mir wirklich bewusst, was es heißt, ein Tier mit Vorgeschichte auf zu nehmen?
  • Arbeitssituation: Ist mir bewusst, das ich mein Tier nicht 8 Stunden oder mehr alleine zu Hause lassen kann? Kann ich mein Tier mit zur Arbeit nehmen?
  • Wohnsituation: Ist mein Vermieter, meine Nachbarn einverstanden mit einem Hund? Ein Hund, der auch bellen kann? 
  • Finanzielle Situation: Ist es mir möglich, monatlich für gutes Futter, Hundesteuer, sowie Arztkosten, wie Impfungen, Versorgung von Verletzungen oder gar Operationen finanziell auf zu kommen? 
  • Notsituationen (Krankheit, uvm.): Was mache ich in Notsituationen, in denen ich mich nicht um meinen Hund kümmern kann? Habe ich Familie, Freunde oder andere, die mich hierbei unterstützt? 

Welcher Hund passt zu mir und was bin ich bereit zu akzeptieren?

 

  • Passt ein Welpen oder ausgewachsenen Hund zu mir/uns und meinem/unserem Leben?
  • Welche Rasse passt zu unserem Leben/zu unseren Charakteren?
  • Ist mir bewusst, dass ein Welpe eine Pupertät durchlebt, welche ziemlich anstrengend werden kann?
  • Ist mir bewusst, dass ein ausgewachsener Hund aus dem Tierschutz eine schlechte Vergangenheit haben kann?
  • Möchte ich einen Rüden oder eine Hündin?
  • Kann ich akzeptieren, dass ein Tierschutzhund, ob Welpe oder ausgewachsener Hund, vielleicht NICHT stubenrein ist, NICHT alleine bleiben kann, vielleicht KEINE Katzen mag?
  • Bin ich bereit, mit meinem Hund zu trainieren, Trainingsstunden zu besuchen?
  • Welche Trainingsrichtung möchten wir einschlagen? 

 

 

Nur, wenn Sie diese Fragen ALLE mit JA beantworten können, sind sie bei uns richtig. Unsere Tiere haben Vorgeschichten, teils schlechte Vergangenheiten, haben vieles nie gelernt und sind Tiere, die unser menschliches Verständnis, Mitgefühl und unsere Liebe brauchen, um den Weg gemeinsam meistern zu können! 

Calming Signals

Ein MUSS für jeden Hundehalter! 

Turid Rugaas, eine der weltweit angesehensten Hundetrainerinnen, hat über zwanzig Jahre diese Phänomene bei Hunden beobachtet und mit dem Begriff der „Beschwichtigungssignale“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In diesem Video erklärt sie, warum, wann und wie Beschwichtigungssignale von Hunden eingesetzt werden. Ebenso beschreibt sie, wie wir Menschen diese Signale erkennen, deuten und sogar selbst einsetzen können. Praktische Beispiele von Alltagssituationen im Leben mit Hunden ergänzen diese Dokumentation. So wird es jedem möglich, zu einem besseren Verständnis seines eigenen, aber auch fremdern Hundes, zu gelangen.

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"Trainieren statt Dominieren" heißt die Devise

Warum wir auf Gewalt im Hundetraining verzichten!

„Was bedeutet „Gewalt“ überhaupt? Nun, für mich ist Gewaltanwendung alles, was einem anderen Individuum Schmerz oder Leid zufügt, sowie es in Angst versetzt. Dazu zählen im Hundetraining Praktiken wie Leinenrucks, Schläge, Tritte, etc. aber auch „Trainingsgeräte“ wie Rütteldosen, Fisher-Discs, Stachelhalsbänder, Kettenhalsbänder, Anti-Zug-Geschirre, Stromimpulsgeräte und vieles mehr. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang auch die Anwendung von psychischer Gewalt wie Anbrüllen, Isolieren, Entzug von Zugneigung usw. Diejendigen, die der Meinung sind, dass diese Dinge in Österreich schon längst der Vergangenheit angehören, muss ich leider enttäuschen! Teilweise verursacht durch diverse Fernsehshows wurde der Gewalt im Hundetraining eine neue Plattform geschaffen.“ 

Trainerempfehlungen für Österreich, Deutschland und die Schweiz finden Sie hier.

 

 

Sicherheitsgeschirr

Ein neuer Hund, den man nicht kennt. Man unterschätzt die Situationen auf der Straße und einmal Erschrecken reicht und der Hund schlüft aus dem Halsband. Genau das selbe ist durchaus auch bei einem Brustgeschirr möglich, deshalb empfehlen wir ein Sicherheitsgeschirr. Diese zeichenen sich durch den DRITTEN GURT um den Bauchbereich aus. Aus diesem kommen Hunde nicht raus, egal wie sehr sie sich erschrecken oder versuchen sich raus zu winden. Aber auch ein Sicherheitsgeschirr ersetzt nicht die DOPPELTE SICHERUNG, solang man seinen Hund nicht wirklich kennt und einschätzen kann, welche Situationen für ihn Stress bedeuten und den Drang zum davon rennen auslösen!

Direkt ein Sicherheitsgeschirr bei Amazon bestellen! 

Haben Sie sich folgende Punkte überlegt?

  • Zeit und Arbeitssituation: Haben Sie genug Zeit für eine Katze? Auch diese sollen NICHT 8 Stunden oder mehr am Tag alleine in einer Wohnung oder einem Haus sein! Auch sie brauchen Zuwendung, menschlichen Kontakt und sind nicht nur für eine Schmusestunde am Feierabend gedacht! 
  • Vergangenheit: sie können auch scheu sein, brauchen Zeit um sich einzugewöhnen!
  • Finanzielle Situation: Ist es Ihnen möglich, Futterkosten (auch Katzen benötigen wie Hunde gutes Futter), Katzenstreu und weiterer Bedarf, Arztkosten, wie bei Operationen, Medikamente, Verletzungen, Impfungen und weiteres finanziell zu tragen?
  • Notsituationen: Wer kümmert sich in einer Notsituation, wie einem ungeplanten Krankenhausaufenthalt, bei Urlaub oder weiteren veränderten Lebensumständen um Ihre Katze?

 

Was bin ich bereit zu akzeptieren?

  • dass ihre Möbel bei gerade kleinen Katzen zb. in Mitleidenschaft gezogen werden können?
  • dass Stubenreinheit eine Übungssache ist und es meist einen Grund für nicht vorhandene Stubenreinheit gibt? 
  • dass ihre Katze ebenfalls externe Hilfe benötigt, um gewisse Probleme in den Griff zu bekommen?
  • dass unsere Tiere AUSSCHLIESSLICH mit Freigang vermittelt werden?
  • das Ihre Katze oder ihr Kater kastriert werden MUSS? !! Kastrationspflicht in Österreich !!
  • uvm.

 

Nur, wenn Sie diese Fragen ALLE mit JA beantworten können, sind sie bei uns richtig. Unsere Tiere haben Vorgeschichten, teils schlechte Vergangenheiten, haben vieles nie gelernt und sind Tiere, die unser menschliches Verständnis, Mitgefühl und unsere Liebe brauchen, um den Weg gemeinsam meistern zu können!